Erstellt von Sebastian Stelzer

ABC 1 Geruch nach Chlor im Gebäude

Am frühen Sonntagmorgen gegen 7 Uhr wurden wird zu einem Chlorgeruch im Gebäude nach Waffenbrunn alarmiert. Neben den Feuerwehren Waffenbrunn, Willmering, Katzberg und Cham rückten wir zum Stichwort: ABC1 Geruch nach Chlor mit LF8/6 und GW-L1 aus. Ebenfalls mit alarmiert war der Rettungsdienst, sowie die Landkreisführungskräfte und Fachberater. Vor Ort wurden die Feuerwehren in einen Bereitstellungsraum eingewiesen. Die örtliche Feuerwehr nahm Messungen unter Atemschutz mit Gerätschaften des GW-Mess der Feuerwehr Cham vor. Nachdem in einem Heizraum befindliches Chlor gefunden, ins Freie gebracht und das Gebäude belüftet wurde, wurden alle Feuerwehren aus dem Bereitstellungsraum entlassen und konnten wieder einrücken.

B3 Brand im Freien am Gebäude

Zum ersten Einsatz im noch jungen Jahr 2026 wurden wir heute in der Neujahrsnacht um kurz nach 1 Uhr zusammen mit den Feuerwehren Cham, Katzberg, der Drehleiter aus Roding und den Führungskräften zu einem Brandeinsatz in das Stadtgebiet Cham alarmiert.
Gemäß den Alarmstichwort B3, Brand im Freien am Gebäude rückte LF8/6 umgehend aus. Noch bevor GW-L1 folgte, kam die Rückmeldung vom Einsatzleiter, Mülltonnen in Brand, Kräfte aus Cham ausreichend alle anderen können die Einsatzfahrt abbrechen. LF8/6 brach die Alarmfahrt ab und GW-L1 blieb am Gerätehaus. Wir wünschen allen einen sicheren Start ins neue Jahr!

Guten Rutsch ins neue Jahr 2026

Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner unserer Wehr,

ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir konnten den Umbau unseres Gerätehauses abschließen und auch in einem gebührenden Rahmen einweihen. Auch  im Jahr 2025 wurden wir wieder zu einigen Einsätzen gerufen. Neben einigen Brandeisätzen und Technischen Hilfeleistungen wurde auch ein Bombenfund mit groß angelegter Evakuierung und Bau eines Schutzwalls um den Fundort im Jahr 2025 wieder gemeistert.

Wir möchten uns bei allen Aktiven für deren unermüdlichen Einsatz bedanken. Ebenfalls ein großes Dankeschön an die Führungskräfte des KFV Cham, an die Stadt Cham mit unserem 1. Bürgermeister Martin Stoiber als unseren Träger

und an Alle, die uns in 2025 unterstützt haben.

Wir wünschen zum Jahresende einen guten Rutsch und ein glückliches, vorallem gesundes neues Jahr 2026!

Eure

FFW Loibling-Katzbach

B3 Zimmerbrand mit Person in Gefahr

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden wir gegen 1 Uhr mit den Feuerwehren Cham und Katzberg zu einem Zimmerbrand mit Person in Gefahr in die Chamer Innenstadt alarmiert. LF8/6 und GW-L1 rückten aus. Ersteintreffende Kräfte meldeten eine massive Rauchentwicklung und bestätigten eine Person im Gebäude. Umgehend wurden die Brandbekämpfung und die Personenrettung gestartet. Auch ein Trupp vom LF8/6 rüstete sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz aus. Unser Angriffstrupp wurde mir der Kontrolle der weiteren Wohnungen im Brandgebäude beauftragt. Der Brand befand sich im Erdgeschoss. Die komplette Wohnung war massiv verraucht. Mehrere Lüfter wurden vorgenommen um den Bereich zu belüften. Nachdem der Angriffstrupp wieder aus dem Gebäude kam, rüstete sich ein weiterer Trupp mit Atemschutz aus um die Belüftung im Inneren des Gebäudes fortzuführen. Währenddessen wurde noch die Feuerwehr Altenmarkt mit Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden, die Belüftung und Kontrollmaßnamen waren sehr zeitintensiv. Nachdem der Einsatz soweit abgeschlossen war wurde ebenso der GW-AS (Gerätewagen Atemschutz) aus Furth im Wald alarmiert um das verbrauchte Atemschutzmaterial direkt vor Ort zu tauschen.
Gegen halb 4 konnten wir die Einsatzstelle verlassen und im Gerätehaus einrücken.

B1 Kleinbrand im Freien

Am Donnerstagabend wurden wir zu einem Kleinbrand im Freien in unserem Schutzbereich alarmiert. Gemäß dem Stichwort B1 Brand im Freien rückte neben der Feuerwehr Katzberg und dem KBM Cham-Land 3/3, LF8/6 aus.
Passanten stellten neben der Hauptstraße einen Kleinbrand fest und tätigten den Notruf. Durch vorbildhaftes Handeln der Passanten vor Ort konnte der Kleinbrand bereits vor unserem Eintreffen gelöscht werden. GW-L1 blieb am Gerätehaus und die Feuerwehr Katzberg konnte die Alarmfahrt abbrechen. LF8/6 kontrollierte die Einsatzstelle abschließend mit der Wärmebildkamera. Einsatzende nach rund 15 Minuten.

Letzte Übung im Jahr 2025

Am Montag, den 15. Dezember 2025 fand die letzte Übung des Jahres statt. Die Übung begann pünktlich am Abend und wurde von Kommandant Martin Schoplocher eröffnet. Er betonte die Bedeutung regelmäßiger Übungen für die Einsatzbereitschaft und wies darauf hin, dass die heutige Einheit vor allem der praktischen Arbeit mit neuen Geräten dienen sollte.
Im Anschluss übernahm Übungsleiter Michel Popp die Leitung und stellte die neuen Geräte vor, die im Zuge der Beschaffung des neuen Löschfahrzeugs LF10 bereits frühzeitig eingetroffen sind. Dazu gehören ein Winkelschleifer, ein Akku-Trennschleifer, ein Kombibohrhammer, eine Akkukettensäge, sowie eine Säbelsäge. Michel Popp erklärte die technischen Eigenschaften der Geräte, deren Einsatzmöglichkeiten und die Sicherheitsaspekte, die bei der Handhabung zu beachten sind. Ziel war es, den Teilnehmern die Gelegenheit zu geben sich mit den neuen Werkzeugen vertraut zu machen, um im Einsatzfall sicher und effizient arbeiten zu können.
Nach der theoretischen Einführung erfolgte die praktische Umsetzung. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt um an verschiedenen Stationen die Geräte auszuprobieren. Michel Popp übernahm die Station mit der Säbelsäge, Markus Wanninger leitete die Station für den Akku-Trennschleifer und Sebastian Stelzer betreute die Station für den Winkelschleifer. An jeder Station wurden unterschiedliche Materialien wie Metall, Holz und Kunststoff bearbeitet um die Vielseitigkeit der Geräte zu demonstrieren. Dabei kamen verschiedene Blätter und Trennscheiben zum Einsatz, sodass die Kameraden die Unterschiede in Schnittführung und Materialbearbeitung kennenlernen konnten.
Während der Übung wurde großer Wert auf die richtige Handhabung und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften gelegt. Die Teilnehmer hatten ausreichend Zeit, die Geräte selbst zu bedienen und Fragen zu stellen. Die praktische Arbeit erwies sich als sehr lehrreich, da viele Kameraden die neuen Werkzeuge zum ersten Mal in der Hand hielten und deren Leistungsfähigkeit direkt erleben konnten.
Nach etwa eineinhalb Stunden wurde die Übung beendet. Kommandant Martin Schoplocher bedankte sich bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und bei den Ausbildern für die Vorbereitung der Stationen. Mit dieser Übung endete das Übungsjahr 2025 erfolgreich. Die Feuerwehr blickt auf ein Jahr mit vielen lehrreichen Einheiten zurück und ist für die kommenden Einsätze gut gerüstet.

Christbaumsammelaktion

Um den Christbaumkauf zu erleichtern, kümmern wir uns um die Frage : Wo und wie entsorgt man den Baum nach Weihnachten?
Am Samstag, den 10.01.2026 führt die Jugendfeuerwehr Loibling-Katzbach zum zweiten mal eine Christbaum-Sammelaktion durch.

Anmeldungen finden wie folgt statt:

Den Christbaum holt an der Grundstücksgrenze die Jugendfeuerwehr gegen einen Mindestbeitrag von 5€ pro Baum bei Dir ab (gerne auch mehr :D). Dieser Betrag kommt in die Kasse der Jugendfeuerwehr und somit der Jugendarbeit deiner Feuerwehr zugute.

Anmeldeschluss ist der 08.01.2026

UVV Übung

Am Freitag den 21.11. fand im Gerätehaus eine umfassende UVV-Übung statt, die traditionell gemeinsam mit den Mitgliedern der UG-ÖEL durchgeführt wurde. Ziel der Veranstaltung war die Auffrischung der Unfallverhütungsvorschriften (UVV), sowie die Sensibilisierung aller Teilnehmer für mögliche Gefahren im Einsatzablauf. Neben der aktiven Mannschaft waren auch die Atemschutzgeräteträger eingebunden die zeitgleich eine spezielle UVV-Schulung erhielten. Übungsleiter Markus Wanninger leitete die Veranstaltung.
Zu Beginn der Übung wurde eine kurze Präsentation vorgestellt, bevor im Anschluss die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt wurden um praxisnah verschiedene Themen zu erarbeiten. Die erste Gruppe beschäftigte sich mit den Gefahren auf dem Weg zum Einsatz, wobei insbesondere Aspekte wie Straßenverkehr und Witterungseinflüsse diskutiert wurden. Die zweite Gruppe analysierte die Risiken beim Ausrücken aus dem Gerätehaus. Hier standen die sichere Fahrzeugbewegung, das Verhalten im Hofbereich, sowie die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften im Vordergrund. Die dritte Gruppe widmete sich den Gefahren beim Einrücken nach dem Einsatz und der Prävention. Dabei wurden Punkte wie das sichere Abstellen der Fahrzeuge, die Reinigung und Kontrolle der Ausrüstung, sowie die Vermeidung von Unfällen im Gerätehaus behandelt.
Während die Gruppen ihre Themen bearbeiteten erfolgte parallel die UVV-Schulung für die Atemschutzgeräteträger. Durch die parallele Durchführung konnte die Zeit effizient genutzt und alle relevanten Inhalte vermittelt werden.
Nach Abschluss der Gruppenarbeiten versammelten sich alle Teilnehmer in der Fahrzeughalle. Dort wurden die Ergebnisse der einzelnen Gruppen vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Die Besprechung bot Gelegenheit offene Fragen zu klären und Erfahrungen auszutauschen. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der präventiven Maßnahmen um Unfälle im Einsatz und im Gerätehaus zu vermeiden.
Die Übung endete mit einer kameradschaftlichen Brotzeit die den Teilnehmern Gelegenheit bot, das Erarbeitete in entspannter Atmosphäre nachzubesprechen und die Gemeinschaft zu stärken. Insgesamt wurde die Übung als sehr erfolgreich bewertet, da sie nicht nur theoretisches Wissen auffrischte, sondern auch praktische Aspekte und den Austausch zwischen den verschiedenen Einheiten förderte.

B3 Rauchentwicklung im Gebäude

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Cham und Katzberg zu einer Rauchentwicklung im Gebäude nach Cham-West alarmiert. Gemäß dem Alarmstichwort B3 Rauchentwicklung im Gebäude rückten LF8/6 und GW-L1 aus. Bereits bei der Anfahrt wird den anrückenden Kräften ein Bereitstellungsraum zugewiesen. Nachdem die Drehleiter das Gebäude von oben und ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Cham das Gebäude von innen kontrolliert hat und keinerlei Auffälligkeiten festgestellt werden konnten wurde der Einsatz beendet. Wir konnten den Bereitstellungsraum verlassen und beide Fahrzeuge rückten nach rund 30 Minuten wieder ein.