Externes Einsatzmittel: BRK Rettungsdienst

THL Tragehilfe für den Rettungsdienst

Während unserer am 05.01. traditionell und alljährlich stattfindenden Christbaumversteigerung erreichte uns gegen 23 Uhr ein weiterer Einsatz an diesem Tag. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zur Tragehilfe in Loibling an. LF8/6 und GW-L1 rückten aus.

Vor Ort wurde der Patient durch ein enges Treppenhaus ins Freie gebracht und wurde dem Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz war schnell erledigt und beide Fahrzeuge rückten wieder ein.

B3 Dachstuhlbrand in Cham

Zusammen mit den Feuerwehren Katzberg, Willmering und Altenmarkt wurden wir am Montagvormittag zu einem Dachstuhlbrand nach Cham, wo bereits die Feuerwehr Cham und Windischbergerdorf vor Ort waren, nachalarmiert.

Von uns rückten LF8/6 und GW-L1 aus. ELW2 folgt kurz darauf. Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung deutlich sichtbar. An der Einsatzstelle stellten wir 2 Trupps unter Atemschutz, die im Inneren des Gebäudes tätig wurden. So musste die Dachhaut geöffnet und Glutnester lokalisiert und abgelöscht werden.

GW-L1 wurde mit der Atemschutzsammelstelle beauftragt. Das Katastrophenschutzzelt wurde aufgebaut und somit der Sammelplatz für alle Atemschutzgeräteträger. Ebenso wurde die Atemschutzüberwachung von uns übernommen. Im Laufe des Einsatzes wurde ebenfalls noch das Schnelleinsatzzelt aus dem ELW2 aufgebaut und fungierte als Umkleide für die Atemschutzträger. Um eine Kontaminationsverschleppung zu vermeiden wurde von der Feuerwehr Cham Wechselkleidung zur Einsatzstelle verbracht und im Schnelleinsatzzelt bereitgestellt, die ebenso später nachalarmierte Feuerwehr der Stadt Furth im Wald war mit dem Gerätewagen Atemschutz vor Ort, sodass die verbrauchten Atemschutzgeräte gleich ausgetauscht werden konnten. Später konnte auch im Katastrophenschutzzelt die Verpflegungsstelle es BRK untergebracht werden.

Zur Unterstützung der Einsatzstellendokumentation kam ebenfalls auch die Feuerwehr Blaibach mit der Drohne zum Einsatz. Um diese Dokumentation zu unterstützen wurde der EWL2 nochmals in den Einsatz eingebunden. Um eine stabile Internetversorgung zu gewährleisten kam der Starlink zum Einsatz. Gegen 13:15 Uhr war auch das letzte Fahrzeug wieder am Gerätehaus und der Einsatz war somit für uns beendet.

ABC 1 Geruch nach Chlor im Gebäude

Am frühen Sonntagmorgen gegen 7 Uhr wurden wird zu einem Chlorgeruch im Gebäude nach Waffenbrunn alarmiert. Neben den Feuerwehren Waffenbrunn, Willmering, Katzberg und Cham rückten wir zum Stichwort: ABC1 Geruch nach Chlor mit LF8/6 und GW-L1 aus. Ebenfalls mit alarmiert war der Rettungsdienst, sowie die Landkreisführungskräfte und Fachberater. Vor Ort wurden die Feuerwehren in einen Bereitstellungsraum eingewiesen. Die örtliche Feuerwehr nahm Messungen unter Atemschutz mit Gerätschaften des GW-Mess der Feuerwehr Cham vor. Nachdem in einem Heizraum befindliches Chlor gefunden, ins Freie gebracht und das Gebäude belüftet wurde, wurden alle Feuerwehren aus dem Bereitstellungsraum entlassen und konnten wieder einrücken.

B3 Rauchentwicklung im Gebäude

Am frühen Donnerstagmorgen wurden wir gegen 05:30 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Cham und Katzberg, der Polizei und dem Rettungsdienst nach Cham-West alarmiert.
Gemäß dem Alarmstichwort: „B3, Rauchentwicklung im Gebäude,“ rückt LF8/6 aus. Unsere Kräfte fuhren den Bereitstellungsraum an. Ein Bewohner hatte einen Rauchmelder gehört und Brandgeruch wahrgenommen.  Die Wohnung wird durch die Feuerwehr Cham kontrolliert, welche auch beim Betreten Brandgeruch feststellen konnte.

Die Einsatzkräfte aus Cham sind ausreichend, sodass wir nicht zum Einsatz kamen.  Einsatzende nach etwa 30 Minuten.

B3, Rauchentwicklung im Gebäude, Person in Gefahr

Am Sonntagabend wurden wir gegen 22 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Cham und Katzberg, der Polizei und dem Rettungsdienst nach Cham-West alarmiert.
Gemäß dem Alarmstichwort: „B3, Rauchentwicklung im Gebäude, Person in Gefahr“ rückten LF8/6, GW-L1 und ELW2 aus. Unsere Kräfte fuhren den Bereitstellungsraum an. Kurze Zeit später kam vom Einsatzleiter die Meldung Feuer aus, keine weiteren Kräfte erforderlich, sodass der Einsatz für uns schnell beendet war.
Einsatzende nach etwa 15 Minuten.

THL2/RD1 VU eCall ohne Spracherwiderung

Heute Morgen wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Willmering, Waffenbrunn, Katzberg und Cham nach Willmering alarmiert. Alarmmeldung war: THL2/RD1 VU eCall ohne Spracherwiderung.

Von uns rückte kurz darauf LF8/6 aus.

Eine Smartwatch hatte einen Alarm ausgelöst. Vor Ort konnte glücklicherweise kein Verkehrsunfall oder eine hilfesuchende Person festgestellt werden, sodass die anfahrenden Kräfte die Alarmfahrt abbrechen konnten. LF8/6 rückt daraufhin wieder ein.

B4 Brand Industriegebäude

In einem Industriebetrieb in Cham lief die Brandmeldeanlage auf. Während die Feuerwehr Altenmarkt und Cham alarmiert wurden, wurde durch Betriebsangehörige ein Brand bestätigt. Die Alarmstufe wurde auf B4, Brand Industriebetrieb erhöht. Neben zahlreichen Feuerwehren und Einheiten im Landkreis Cham wurden auch wir und die UG-ÖEL alarmiert.

LF8/6 rückte aus. ELW2 und GW-L1 folgten als Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung. Während LF8/6 und GW-L1 in den Bereitstellungsraum beordert wurden, fuhr ELW2 die Einsatzstelle an und errichtete dort die Einsatzleitung. Der Brand in einem Dachbereich konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden, sodass die Kräfte aus dem Bereitstellungsraum nicht mehr eingreifen mussten und entlassen werden konnten. LF8/6 und GW-L1 rückten ein. ELW2 folgte kurz darauf.

THL Wohnung öffnen akut

Am Donnerstag Vormittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Cham und dem Rettungsdienst in unserem Schutzbereich zu einer Wohnungsöffnung alarmiert. LF 8/6 rückte kurz darauf aus. Beim e
Eintreffen der ersten Kräfte wurde die Wohnungstüre eigenständig geöffnet. Der Rettungsdienst versorgte eine Person in der Wohnung. Eine Tragehilfe war nicht erforderlich. Somit kein Eingreifen für die Feuerwehr.

B3, Rauchentwicklung im Gebäude, Person in Gefahr

In der Nacht zum Mittwoch wurden wir gegen 23:51 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren Cham und Katzberg, der Polizei und dem Rettungsdienst in die Innenstadt alarmiert.
Gemäß dem Alarmstichwort: „B3, Rauchentwicklung im Gebäude, Person in Gefahr“, rückten LF8/6 und GW-L1 aus. Die ersteintreffenden Kräfte konnten eine massive Rauchentwicklung im Treppenhaus feststellen. Die Bewohner konnten ihre Wohnungen nicht verlassen. Die Feuerwehr Cham startete den Löschangriff.
Unsere Kräfte begannen gemeinsam mit den Kameraden aus Katzberg, in einem beengten Innenhof, die Personen an den Fenstern und Balkonen zu betreuen. Trupps unter schwerem Atemschutz verschafften sich über Steckleitern Zugang zu den eingeschlossenen Personen. Die Wohnungen waren soweit rauchfrei, sodass die Betroffenen vorerst in ihren Wohnungen bleiben konnten. Nachdem der Brand gelöscht war wurde mittels Überdrucklüfter das Treppenhaus belüftet und der Rauch aus dem Gebäude gedrückt. Durch das rauchfreie Treppenhaus konnten schließlich alle Bewohner aus dem Gebäude gebracht und dem Rettungsdienst zur Sichtung übergeben werden. Ein weiterer Trupp unserer Wehr ging erneut mit Atemschutz in das Gebäude vor um letzte Nachlöscharbeiten vorzunehmen.
Nach etwas über einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken.

B3, Rauchentwicklung im Gebäude in Cham

Am späten Montagabend wurden wir zusammen mit den Feuerwehren Cham und Katzberg in das Stadtgebiet Cham alarmiert.
Gemäß dem Alarmstichwort: B3 Rauchentwicklung im Gebäude rückten LF8/6 und GW-L1 aus. Bereits auf Anfahrt wurde durch den Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet. Die Einsatzkräfte sollten aber trotzdem noch weiterhin anfahren.

Im Außenbereich kam es zu einem Brand. Da das Feuer direkt am Gebäude brannte sind durch die Hitze mehrere Scheiben geplatzt. Um ein weiteres Schadensereignis im Gebäude auszuschließen gingen die Trupps unter Atemschutz ins Gebäude vor. Parallel wurde ebenso die Drehleiter in Stellung gebracht, um auch den Dachbereich der Gebäude zu kontrollieren.
LF8/6 und GW-L1 gingen vor Ort in Bereitschaft.

Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung durch den eingesetzten Trupp gegeben werden, sodass unsere Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen konnten.

Nach rund 20 Minuten gingen beide Fahrzeuge wieder in den Status 2.